Über die Praxis der digitalen Kommunikation

Mag.a Rosemarie Nowak:
„Die Donau-Universität Krems ist eine Universität für die praxisnahe Weiterbildung. Wir freuen uns daher besonders über die Zusage von Dr. Lambert Gneisz, zu einem Vortrag am 31. Mai 2017 um 17:15 Uhr.
Es sind auch nicht hier Studierende sehr herzlich eingeladen, unseren schönen Campus zu besuchen!

Wir sind vor allem an einer Zusammenführung von Theorie und Praxis interessiert. Schön, mit Dr. Gneisz einen Experten für die heute so essenzielle Praxis der digitalen Kommunikation zu einem Kaminabend gewonnen zu haben!“

Mag.a Rosemarie Nowak: „Schnelles digitales Monitoring der Stakeholdermeinungen bietet im wirtschaftlichen Wettbewerb große Vorteile. Das Online-Werkzeug von Dr. Gneisz lässt dazu rasch und klärend in die Motive von Mitarbeitenden, Lieferanten oder Kunden blicken. Damit können auf eine, in der digitalen Wirtschaftswelt sehr wirksame Art und Weise unentdeckte Wirtschaftlichkeitspotenziale identifiziert und genutzt werden.

Es freut mich, dass Dr. Gneisz sein Managementinstrument im Rahmen eines Kaminabends an der Donau-Universität Krems unseren Studenten am 31. Mai um 17:15 Uhr am Campus der Donau Universität Krems konzeptionell vorstellen wird. Interessierte Gäste sind dazu sehr herzlich willkommen!“

Potenzialanalyse zur Umsatzsteigerung: was geht?

Kundenzufriedenheit und Kundenbindung sind die besten Indikatoren für langfristigen Unternehmenserfolg und Umsatzwachstum.

Die wissenschaftliche Theorie spricht von drei Dimensionen der Kundenbindung: Empfehlung, Kaufbereitschaft und Treue. Was leider in der Praxis nicht immer klappt!

Wieviel Umsatz geht verloren?

Bis zu 18 Prozent des Umsatzvolumens verlieren Unternehmen wegen fehlender Kundenorientierung im Durchschnitt, laut einer Studie von Oracle. In Einzelfällen kann der Schaden deutlich größer sein. Abseits jeder Theorie ist daher die zentrale Frage: Wie kann ein Unternehmen seine Kundenloyalität ganz konkret steigern und damit sein Umsatzwachstum sichern?

Welche Potenziale zur Umsatzsteigerung durch erhöhte Kundenbindung in Ihrem Unternehmen bestehen, können wir in einem kostenfreien Workshop in etwa einer Stunde mit Ihnen „greifbar“ machen. Denn ein starker Zusammenhang von Kundentreue und Unternehmenswachstum ist vielfach nachgewiesen!

Soviel kann schon jetzt verraten werden: Wer mit seinem Kunden zielgerichtet im Dialog bleibt, verbessert seine Beziehung zu ihm und dann bleibt er mit ihm auch sicher im Geschäft. Dieses Potenzial realisiert für Sie unser neuer CLIENTperformer®. Die „digitale Brücke“ zu Ihren Kunden.

Lernen Sie Ihre Möglichkeiten für mehr Kundentreue bei einem kostenfreien Potenzial-Workshop in Ihrem Unternehmen kennen!

Der zentrale Schritt muss sein, die Ist-Situation der Kundenloyalität in einer „Stimmungslandkarte“ sichtbar zu machen, um zeitnah mögliche Handlungsfelder klar sehen zu können. Die dabei mit Garantie entdeckten Verbesserungsmöglichkeiten können damit zukünftig nicht mehr übersehen werden!

Mehr Fokus auf den Customer Value

Mag. Thomas Mersich MAS ist Geschäftsführer eines der renommiertesten Kulturevents des Landes, dem Liszt-Festival in Raiding sowie der Schloss-Spiele Kobersdorf.

Die auch ihn betreffende Herausforderung ist die sogenannte „Cost Disease“ (W. J. Baumol): Die Gefahr, durch fehlende Möglichkeiten der Produktivitätssteigerung bei stetig steigenden Kosten in ein Kostenfallen-Dilemma zu schlittern.

Mehr Kundennähe durch digitale Kundendialoge

Mersich: „Wir wollen nicht nur wissen, warum ein Kunde zu uns kommt, sondern auch, warum jemand nicht oder nicht mehr nach Raiding kommt.

Öffentliche Mittel für Förderungen sind eingefroren, aber die Kosten steigen. Das erfordert eine professionelle Ausrichtung auf den Customer Value. CLIENTperformer hat für uns exakt auf unser Publikum abgestimmte Kurzdialoge erstellt, um mehr Kundennähe zu erreichen und neue Umsatzpotenziale zu identifizieren. Sozusagen eine „digitale Qualitätssicherung“ für mehr Kundennähe.“

Mersich: „Die oft sehr differenzierten Erwartungen des Publikums an unsere „Kultur-Produkte“ sollen besser analysiert werden. Mit diesen neuen Marktdaten kann das Produkt für den Käufer interessanter und begehrenswerter gestaltet werden. Wichtig ist für uns, dass diese Aktivität keine Einmal-Aktion sein soll, sondern ein begleitender und neuer Dialogkanal zu unserem Publikum.

Wir wollen damit den Kontakt zum Publikum weiter intensivieren und auf Basis der Ergebnisse eine Stärken-Schwächen-Analyse erstellen. Ausschlaggebend war für uns die relativ einfache Anwendung des Performer-Vorgehens und die Entwicklung des Dialog-Modells, exakt abgestimmt auf unsere Anforderungen. Die strategische Ausrichtung unseres Managements auf den Customer Value werden wir damit forcieren.“

 

Digitale Kundendialoge sind im TREND

Digitale Kundendialoge sind im TREND

Österreichs führendes Wirtschaftsmagazin TREND berichtete, ja forderte quasi: „Hör mal, was der Kunde spricht“.

Der Journalist Mag. Michael Schmid stellt seiner Forderung eine für jeden Kaufmann schmerzvolle Erkenntnis voran: Fehlende Kundenorientierung kostet laut einer Studie von Oracle europäischen Unternehmen bis zu 18 Prozent des Umsatzvolumens!

Wissen wo Kunden der Schuh drückt

Etablierte Unternehmen sind durch ihre organisatorische Komplexität häufig stark mit sich selbst beschäftig. Die Grundlage jeder unternehmerischen Aktivität, nämlich Kundenwünsche zu erkennen und zu erfüllen, wird so oft massiv beeinträchtigt. Dann verlieren Organisationen viel Geld, das durch mehr Kundennähe mit Sicherheit verdient werden könnte.

Michael Schmid berichtet über das erfolgreiche Beispiel der deutschen InTime Media Services GmbH. Ihr Geschäftsführer Dkfm. Friedrich Streng erfuhr durch unsere elektronischen Kurzumfragen vor allem aus den Freitext-Antworten „wo unsere Kunden der Schuh drückt“.

Friedrich Streng: „Wer mit seinem Kunden im Dialog bleibt, der bleibt mit ihm im Geschäft.“

Der Link zum TREND-Artikel

Der technische Zugang zu diesen kaufmännischen Vorteilen sind wiederkehrende Online-Kurzumfragen mit unserem CLIENTperformer-Programm. Mit ihm lassen sich unentdeckte Kundenbedürfnisse in „Echtzeit“ erkennen und Kundenloyalitäten erhöhen. „Blinde Flecken“ werden auch am Handy sichtbar gemacht und die Lerngeschwindigkeit der gesamten Organisation steigt.

Konventionelle Befragungen hingegen versuchen, zu einem Zeitpunkt möglichst viele Themen abzudecken. Das führt bei allen Beteiligten zu hohem Zeitaufwand, wenig Akzeptanz und niedriger Ergebnisqualität. Die einfach anwendbare Performer-Methode liefert präzise Stimmungsbilder, auf die bei Bedarf sofort reagiert werden kann. Unsere Klienten schätzen das.

 

 

 

 

Der Atlas des neuen Arbeitens

Dieses Thema ist ein Dauerbrenner: Werden wir auch in der Zukunft arbeiten müssen? Wie wird sich das anfühlen?
Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Bartz hat Mag. Dr. Lambert Gneisz, MAS, SV eingeladen, dazu einen Fachartikel für dessen neuestes Buch „Unternehmen der nächsten Generation: Atlas des neuen Arbeitens“ zu verfassen.

Das Buch wird am 14.12.2106 von 18.00 bis 20.00 Uhr im Österreichischen Gewerbeverein im Palais Eschenbach in Wienvorgestellt.

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie mit dabei sein wollen!

Eine besondere Aufgabenstellung

Der technische Direktor des Schwerpunktkrankenhauses SMZ-Ost Donauspital der Stadt Wien hatte eine besondere Aufgabenstellung. Es war absehbar, dass aus seinem Team von 100 Technikspezialisten mehrere wesentliche Wissensträger die Organisation verlassen werden. Unkontrollierter Wissensverlust in einer Hochrisikoorganisation wie einem Krankenhaus bedeutet eine Zunahme an Gefahren, und dem war entgegenzuwirken!

Eine Wissenslandkarte wurde gesucht

Direktor Manfred Führer hat mehrjährige positive Erfahrungen mit unserem Dialogprogramm derPERFORMER. Er konnte damit die internen Führungsdialoge erfolgreich forcieren. Es war sein Wunsch,nun die Ausgangssituation  durch eine Wissenslandkarte zu „messen“. Es war zu beantworten, wo Informationslücken bestehen und wo es demgegenüber „Wissenspools“ gibt, um diese Lücken intern und ressourcenschonend zu schließen.

Die  ausführliche Projektbeschreibung  beinhaltet das Buch „Unternehmen der nächsten Generation: Atlas des neuen Arbeitens“ zum Buch

Dieses Buch gibt Industrieerfahrungen von Unternehmen der nächsten Generation zum Thema „Neue Welt des Arbeitens“ weiter. Dieses Werk trägt Erfahrungsberichte aus dem deutschsprachigen Wirtschaftsraum zusammen und präsentiert erfolgreiche Lösungsansätze, Vorgehensweisen bei deren Implementierung und zeigt den erzielten Nutzen.

Doch auch Lernerfahrungen werden offen und ehrlich geteilt. Die Leserinnen und Leser erhalten Zugriff auf Wissen großer, mittlerer und kleiner Organisationen mit der neuen Welt des Arbeitens. Damit ist der Weg in Richtung „Unternehmen der nächsten Generation“ schneller und effizienter zu meistern: Die Abkürzung in die neue Welt des Arbeitens.

Was denken Ihre Kunden?

Es gehört Mut dazu. Doch wie weit kommt man im Business heute noch ohne Mut?
Es braucht Mut, wirklich wissen zu wollen, was Kunden des eigenen Unternehmens gerne hätten, wie Verkaufsprozesse optimiert werden können und welche Serviceleistungen des Unternehmens rasch verbessert werden sollten.

Doch wie geht das?

Inputs zur Optimierung

Zielgerichtete Kundendialoge machen neue Umsatzpotenziale sofort sichtbar. In Echtzeit. Im Vertrieb zählt schließlich jeder Tag, an dem man „performanter“ sein kann als der Mitbewerb!
Aus Kundendialogen nach Maß entstehen auch neue Inputs zur Optimierung von Liefer- und Serviceprozessen. So kommen Unternehmen vergleichsweise sehr einfach in die Lage, durch schrittweise Nachjustierungen wesentlich effizientere Leistungen für Ihre Kunden erbringen zu können. Das rechnet sich nachhaltig und ohne „fremde Hilfe“!

Diese Erkenntnisse erlauben es anschließend, bei Bedarf kurzfristig Folgemaßnahmen zu setzen. Weil derPERFORMER – ohne Aufwand für unsere Kunden – nebenbei „pulsiert“, können Entwicklungen und Veränderungswirkungen in Form von positiven Trends zeitnah abgelesen werden. Entscheidungsträger erhalten damit ein „Führungs-Radar“, auf das sie zur Unterstützung bei Kundenthemen immer wieder „schauen“ können.

Sicherer entscheiden: wie geht das?

Linienpiloten werden täglich an der Qualität ihrer Entscheidungen gemessen. Ihnen stehen  zuverlässige Navigationsinstrumente zur Verfügung, um Gefahren früh zu erkennen. Bei Schönwetter gilt es, auf dem Idealkurs sparsam und entspannt das vorgegebene Ziel zu erreichen.

Nobelpreisträger Kahnemann

Nobelpreisträger Daniel Kahnemann erklärt im Harvard Business Manager Magazin (HBM) 12/2016, warum man in Unternehmen die Qualität von Entscheidungen deutlich erhöhen sollte: Inkonsistente Entscheidungen verursachen enorme Kosten und das muss so nicht sein.

HBM: „Menschen sind keine zuverlässigen Entscheider. Sie lassen sich in hohem Maße von irrelevanten Faktoren beeinflussen. Das belastet in vielen Unternehmen den Gewinn weitgehend unbemerkt.“

Neue Informationen sind nützlich

Wie kann dazu eine alltagstaugliche Lösung aussehen? Es ist bekannt, dass die Zuverlässigkeit von Prognosen, die auf einfachen Algorithmen basieren oft höher ist, als subjektiv getroffene Expertenentscheidungen. Das spricht dafür, dass Führungskräfte zur Unterstützung ihrer Entscheidungen moderne Informationssysteme nutzen, die sich solcher Algorithmen bedienen. Diese Systeme stellen die zur Situation wesentlichen Zusammenhänge objektiviert dar und liefern so neue Informationen.

CEE-Wirtschaftsforum Velden 2016

derPERFORMER unterstützt das CEE-Wirtschaftsforum Velden, vom 29. bis 30. September 2016. Thema des CEE-Wirtschaftsforum Velden sind Future markets – Export, Digitalisierung, Industrie 4.0 mit dem Fokus im GUS- und Balkanraum. Geladen sind Delegationen aus Kasachstan, Russland, Belarus, Serbien, Bosnien und Herzegowina und Slowenien.

 

Mehr als 450 Teilnehmer werden erwartet. Unter ihnen hochkarätige internationale Referenten, Experten, Wirtschaftspolitiker, renommierte Manager, Startups, Investoren und Unternehmer, ebenso wie offizielle Delegationen aus Russland, Kasachstan, Belarus über Südost-Europa bis hin nach Serbien. derPERFORMER wünscht Mag. Martin Maitz und dem Organisationsteam viel Erfolg!

Was Sie von Piloten lernen können

„Check your heading“ ist das Credo von Christian Toulali wenn er für seine Kunden Veränderungsprozesse in Organisationen begleitet.

Die Bayerische Handwerkskammer will dazu mehr von ihm wissen. Sie hat den Organisationsexperten für ihre Jahrestagung am 12. Juli 2016 in Bayreuth zu einem Vortrag vor UnternehmensberaterInnen eingeladen. derPERFORMER wird als Kooperationspartner mit dabei sein.

Warum Messbarkeit wichtig ist

Christian Toulali: „Die Messbarkeit von Verhaltensänderungen in Unternehmen und bei Trainings ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, für den wir Berater stehen. Im ´Soft Skill Bereich´ besteht ja eben genau darin die Herausforderung: Verhaltensveränderungen messbar zu machen, einen Mehrwert aus Beratungs- und Trainingsmaßnahmen zu ziehen, die positive Wirkung für das Unternehmen zu verstärken.

Weiters dem bisher unberechenbaren Faktor ´Mensch´ – das Herzstück jeder Organisation – die Anerkennung und Wertschätzung entgegenzubringen, die sie/er verdient und nach Bedarf frühzeitig und mit vorhersehbarem Aufwand allenfalls Maßnahmen aus der Diagnose abzuleiten.“

Kostenfallen erkennen

Toulali: „derPERFORMER ist ein Management Werkzeug, das ich dazu in meinen Trainings in der Organisationsentwicklung als Standard einsetze. Daher habe ich der Bayerischen Handwerkskammer empfohlen Dr. Lambert Gneisz einzuladen, um seine Praxiserfahrung mit den bayerischen Experten am Jahreskongress auszutauschen.“

Worüber wir sprechen werden

Was Manager von Piloten lernen können, ist zeitgemäße elektronische Messinstrumente unterstützend zu nutzen. Das Managementinstrument derPERFORMER funktioniert ähnlich wie ein Wetterradar in der Luftfahrt, als ein Diagnoseinstrument. Er weist frühzeitig auf gefährliche Entwicklungen hin, die sich in einer Organisation wie ein Unwetter zusammenbrauen können. Er ermöglicht damit der Unternehmensführung auch eine rechtzeitige Kursänderung.

Mein Vortrag mit Dr. Gneisz steht deshalb unter dem Motto „Check your heading – Achten Sie auf den Steuerkurs – was Berater und Unternehmen von Piloten lernen können“. Natürlich werden wir dazu auch konkrete Anwendungsbeispiele vorstellen und den Praktikern im Publikum Rede und Antwort stehen. Da derPERFORMER seit Jahren in Deutschland in mehreren Unternehmen mit Erfolg im Einsatz ist, erwarte ich mir einen lebhaften Erfahrungsaustausch!

 

 

So können Sie Prozesse verbessern

derPERFORMER: Alles dreht sich um den Autokunden. Sind die Möglichkeiten für mehr Kundenzufriedenheit nicht bald ausgeschöpft?

Mag. Thomas Schlosser, Leitung Kundencenter Inzersdorf, Wolfgang DENZEL AUTO AG: Wir, als ein Autohaus der Denzel Gruppe, gehen davon aus, dass wir durch zielgerichtete Führungsdialoge neue und wertvolle Inputs zur Optimierung unserer internen Prozesse erhalten. So werden wir in die Lage kommen, wesentlich effizientere Leistungen für unsere Kunden erbringen zu können. Nach eingehender Prüfung habe wir uns dazu zur Nutzung des Performer- Management-Tools entschlossen.

Was wir dazu tun

dP: Projekte zur Prozessoptimierung in Organisationen sind oft langdauernd und komplex. Wie gehen sie dazu vor?

Mag. Thomas Schlosser: Wir werden uns auf einige Kernthemen fokussieren, was wesentlich Zeit sparen wird und dann deren Ergebniswirksamkeit insgesamt verbessern. Wir planen kleine, also zeitlich wieder einfach im Tagesgeschäft umsetzbare Schritte einzurichten, die es anschließend erlauben, bei Bedarf auch kurzfristig Folgemaßnahmen zu setzen. Danach wollen wir wieder „hinschauen“, um die Veränderungswirkung in Form von positiven Trends zeitnah ablesen zu können.

Welche Ergebnisse wir erwarten

Schlosser: Dies sollte uns rascher zu unserem Ziel führen, in unserer Branche zu den Top-Performern in der Kundenzufriedenheit zu gehören, was wiederum für ein stabiles, rentables Wachstum unerlässlich ist.

Der Erfolg für das gesamte Unternehmen Wolfgang DENZEL AUTO AG entsteht für mich in jedem unserer Werkstatt-Teams oder in jeder Arbeitsgruppe im Büro. Dazu Dialoge digital zu führen und zu steuern hat viel mit einem PKW-Navigationssystem zu tun. Dessen positive Wirkungen, zur Verbesserung von Sicherheit und auch von Komfort durch Stressreduktion sind ja allgemein als sehr wirksam bekannt. Wir wollen diesen Nutzen auch, und haben dazu den Performer ausgewählt.

Wertschöpfung so berechnen und heben

dP: Herr Dr. Jauck, Sie haben die Formel gefunden, nach der die Menschheit sucht, um ´Stroh in Gold` zu verwandeln?

Dr. Günther Jauck  (lachend): Genau gesagt, war nicht ich es, sondern der US-amerikanische Managementwissenschaftler und Hochschullehrer Thomas Davenport. Er hat ein sehr wirksames „Value Creation Modell“ entwickelt, das ich zur wertschöpfenden Anwendung in der Organisationspraxis etwas adaptiert habe.

Das Value Creation Modell

dP: Was können wir uns darunter vorstellen?

Dr. Jauck: Thomas Davenport baut das betriebswirtschaftlich zentrale Ziel einer Steigerung von Wertschöpfung auf den drei Teilzielen Wachstum, Profitabilität und Liquidität auf. In seiner Formel erklärt er, welche Voraussetzungen dafür zu schaffen sind und wie sich diese Grundlagen in ihrer Wirkung addieren oder multiplizieren. Wer diesen Wirkungszusammenhang kennt, kann an zwei der zentralen Einflussfaktoren „drehen“, um Wertschöpfung zu verbessern. Das ist daraus der Nutzen für jeden Manager in der Praxis.

Wie kann ich das nutzen?

dP: Was sind die Wertetreiber zur Wertschöpfung?

Dr. Jauck: Ein Teil davon sind die Fähigkeiten („Ability“) der Menschen und deren Verhalten („Behaviour“) am Arbeitsplatz. Die Ausprägungen dieser beiden Faktoren sind zumeist nicht kurzfristig veränderbar. Wesentlich ist daher der „Wertschöpfungs-Hebel“ in der Formel von Davenport: Er definiert Mitarbeiterengagement („Effort“) und die eingesetzte Zeit („Time“) als Multiplikatoren. Das heißt, dass mit etwas mehr an Mitarbeiterengagement und etwas mehr an Zeitaufwand überproportional viel an „Added Value“ geschaffen werden kann. Diese Möglichkeit für mehr Wertschöpfung wirkt auch dann stark, wenn Fähigkeiten und Verhalten konstant bleiben.

dP: Faszinierend! Wo kann man dazu mehr erfahren?

Dr. Jauck: Entweder Sie lesen nach bei Thomas O. Davenport in Human Capital: What It Is and Why People Invest It. Josesey Bass, 1999 oder Sie kontaktieren mich.

dP: Was hat dieses faszinierende Modell zur wirksamen Schaffung von Wertschöpfung mit der Dialogplattform derPERFORMER zu tun?

Dr. Jauck: Mit dem Performer ist es sehr konkret möglich, die für meine Kunden wichtigen Finanzkennzahlen auf eine neue Art, und das sehr direkt, zu verbessern. Mitarbeiterengagement und Zeiteinsatz korrelieren sehr stark mit Profitabilität und mit Wachstum. Nach so einem „digitalen“ Hebel haben wir für das Controlling schon lange gesucht!

Aus der Kostenfalle zu mehr Wertschöpfung

Geschäftsführer Arthur Zukal von Return, dem unabhängigen Expertenforum für Restrukturierung und Turnaround lud Anfang März in Linz zu einem gut besuchten Experten-Frühstück.

Dr. Hans Georg-Kantner, Österreichs führender Insolvenzexperte vom Kreditschutzverband KSV1870 stellte eingangs bildhaft dar, warum dem Thema der Restrukturierung in der unternehmerischen Praxis meist viel zu spät das gebührende Augenmerk gegeben wird.

Signale fehlen

„Das Wetter war schuld!“ wird bei drohender Insolvenz nicht selten vom Unternehmer behauptet, der den nachhaltigen Umsatzrückgang auf eine niederschlagsbedingte „schlechte Saison“ zurückführt. Wahr ist vielmehr: Vielfach fehlen in Organisationen im internen Reporting klare Signale, um signifikante wirtschaftliche Risiken zu einem möglichst frühen Zeitpunkt wahrzunehmen, an dem dann noch mit moderatem Aufwand gegengesteuert werden kann.

Kostenfallen erkennen

Dr. Lambert Gneisz stellte in seinem Vortrag dazu einige der teuersten Kostenfallen vor, die die Wertschöpfung von Organisationen täglich und wie zahlreiche Studien belegen, auch nachweislich und massiv schädigen. Der Schwerpunkt seiner Präsentation war, wie durch eine neue Form von digitalen Dialogen die Wertschöpfung verbessert werden kann.

Mit Dialogen zur Lösung

Curt Coffman (First Break all The Rules, Gallup Press 1999) belegt und auch erfolgreiche Praktiker wissen es, dass der Weg zu einer Verbesserung der wirtschaftlichen Ergebnisse in drei Schritten erfolgreich gemeistert werden kann:

  • Führung und Steuerung durch das Management
  • Mitarbeiterengagement
  • Zufriedenheit und Loyalität der Kunden.

Vor dem Hintergrund des steigenden Veränderungsdrucks kann das Erreichen dieser Zwischenziele durch darauf abgestimmte betriebliche Kommunikationsprozesse unterstützt und nachhaltig forciert werden. Bei digitaler Umsetzung entstehen daraus „Zahlen, Daten und Fakten“, kurz gesagt neue Kennzahlen. Mit ihnen kann die Qualität von ergebnisrelevanten Dialogprozessen zunächst gemessen und dann – wo erforderlich und gewünscht – in Schritten und nachvollziehbar verbessert werden. Das rechnet sich.

Real Time Insights for Managers

Real Time Insights for Managers

Die 4. Industrielle Revolution hat längst begonnen. Zunehmende Komplexität ist eines ihrer dominanten Merkmale, das viele der bisherigen Erfolgsrezepte erschüttert und ungültig macht. Erst wenige Entscheidungsträger haben das heute bereits in der vollen Tragweite erkannt. Viele Führungskräfte bemerken jedoch immer häufiger, dass einige erfolgsgewohnte Spielregeln aus der „Alten Welt“ rapide an Gültigkeit verloren haben.

Vielen sind jene Faktoren unklar, die jetzt für Erfolge in der digitalen Welt als neue Basis unabdingbar gebraucht werden.

Paradigmenwechsel

Digitale Daten und künstliche Intelligenz steuern bereits unseren Alltag. Ob sichtbar oder unsichtbar. Ob privat oder beruflich. Im Privatbereich wird der Konsument von einer sehr präsenten Industrie B2C mit einer Vielzahl von Elektronikartikeln versorgt. Im Büro jedoch flimmert Standard-Office-Software auf den Computerbildschirmen, und das funktional so wie vor zwanzig Jahren.

Konventionelle Reportingsysteme sind bekanntlich nur der Blick in den Rückspiegel. Sie archivieren statisch Auswirkungen, statt dynamisch Voraussetzungen zu steuern. Sie geben keine „Real Time Insights for Managers“. Diese neuen Erkenntnisse sind jedoch heute gefordert – und auch verfügbar!

Turning customer information into cash

derPEFORMER-Kooperationspartner Dr. Günther Jauck, MBA, MSc, CTE verweist auf eigene Analysen von rund 600 Unternehmen in 30 Branchen sowie auf das Buch SUPER GENBA des Top-Managementexperten Francis McInerney. Dieser spricht dort auch eine sehr klare Handlungsempfehlung aus, um zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg auszubauen und abzusichern: „A business survives by turning customer information into cash faster than its competitors.“ Genau das ist der Nutzen, den die derPERFORMER Dialogplattform Entscheidungsträgern in Echtzeit bietet.


Was zukünftig mehr denn je zählt, ist die rasche und valide Verfügbarkeit von digitalen Messdaten zu den beiden wesentlichen Einflussfaktoren auf die Wirtschaftlichkeit: Zu den MitarbeiterInnen, auch weil sie durch die hohen Lohnnebenkosten ein massiver Kostenblock sind, und noch mehr zu den Kunden, denn nur sie bringen das Geld.


derPERFORMER unterstützt hier nachweislich die Produktivitätssteigerung durch bessere Kenntnis der internen Leistungsvoraussetzungen (und wo erforderlich, die Begleitung zu deren Korrektur) sowie durch die bessere Kenntnis von Kundenstimmungen und bei Bedarf die schnellere Reaktion darauf.

Fast Players Win

Mehr denn je ist im „Digital Age“ die möglichst rasche Abklärung von ergebnisrelevanten Themen gefordert. Dieses so wichtige Ziel kann erreicht werden, wenn Mitarbeiter und Kunden immer wieder wesentliche Themen in Echtzeit – geschützt durch anonymisierende Abläufe – abklären können. Nur so können diese Themen einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterzogen werden.

Unsere Auftraggeber sind Entscheidungsträger in einer Organisation, die die Ergebnisse dieser Dialoge mit unserer Hilfe zielgerichtet und zeitsparend, z.B. am Smartphone, erhalten. Mit diesen neuen Primärdaten entstehen verbesserte Entscheidungsgrundlagen und das sichert mehr Wertschöpfung.

Unternehmen nahezu in Echtzeit steuern

„Wie man Unternehmen nahezu in Echtzeit steuert“ ist der Titel eines Beitrags von Mag. Michael Köttritsch, der Anfang des Jahres in „Die Presse“ über derPERFORMER erschienen ist.

Was hilf einer Führungskraft, um bessere Entscheidungen zu treffen? Was kann ich als Unternehmen tun, um auch für Jobsuchende attraktiv und sichtbar zu sein? Das und mehr waren Fragen, die in dem Artikel behandelt wurden, den Sie mit diesem Link erhalten können.

(Wenigstens) eines der im Artikel beschriebenen Themen könnte für Sie interessant sein:

  • Bessere Entscheidungen durch neue Informationen
  • Leistungssteigerung durch direktere Führung
  • Weniger „Dialogstau“ durch mehr Lerngeschwindigkeit

Bekanntlich ist das Steuern der Schi keine einfache Sache. Wie auch das Steuern von Unternehmen. Doch gilt für beides: Es ist ein tolles Gefühl, wenn es funktioniert!

So wie jeder Schifahrer seinen Stil fährt, so müssen auch Kommunikationslösungen für Unternehmen individuell sein. Wir machen so etwas mit Schwung, punktgenau und in Echtzeit.

Arbeitsbedingte psychische Belastungen nachhaltig reduzieren: Wie geht das?

Die Erfassung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ist für Arbeitgeber seit 1.1.2013 verpflichtend durchzuführen. Aus arbeitswissenschaftlicher Sicht sind „psychische Belastungen“ die Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen, auf ihn einwirken und zu Störungen des körperlichen und geistigen Wohlbefindens führen können. Wie die Praxis zeigt, identifizierten so manche Messergebnisse für Arbeitgeber relevante Handlungsbedarfe.

Was kurios ist

Arbeitgeber sind vom Gesetzgeber zwar zur Messung, nicht aber zur nachfolgenden Bearbeitung der Situation verpflichtet. Die Konsequenz daraus ist, dass viele Chancen ungenutzt bleiben, um die Lage zu verbessern. Häufig verschlechtert sich die Situation daraufhin weiter. Die an der Erhebung beteiligten Personen wären oft im eigenen Interesse bereit gewesen, an der Verbesserung mitzuarbeiten. Stattdessen greift (weitere) Frustration um sich, was verständlich ist, aber nicht sein muss!

Wie das Problem gelöst werden kann

Psychische Belastungen können auf vielfache Art nachhaltig reduziert werden: Durch die Verbesserung der Arbeitsabläufe, der Arbeitsanforderungen, der Arbeitsorganisation, durch verbesserte Sozialbeziehungen oder durch eine optimierte Arbeitsumgebung. Zur qualitätsgesicherten Arbeit stehen dem Experten unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Die Arbeitsgemeinschaft für Präventivpsychologie beschäftigt sich seit Jahren mit psychischen Belastungen von Führungskräften und Mitarbeitern. Ihre Erfolge sind bestätigt.

Was bedacht werden muss

Nach zwei bis drei Jahren müssen Evaluierungen erneut durchgeführt werden. Dabei werden nur Unternehmen erfolgreich und frei von möglichen Verwaltungsstrafen sein, die in der Zwischenzeit verbesserte Arbeitsbedingungen schaffen konnten. Dass das für den Arbeitgeber auch verbesserte Ergebnisse mit sich bringt, bestätigt die Praxis.

Das „böse Erwachen“ vermeiden

Daher ist es wichtig, nach der durchgeführten Evaluierung in regelmäßigen Abständen weiteres Feedback von den Mitarbeitern zu erhalten. So können Verbesserungen der zuvor kritischen Situation zeitnah erkannt werden. Dem Arbeitgeber bleibt damit bei der nächsten Evaluierung ein „böses Erwachen“ erspart.

Mit dem Performer Dialogprogramm von Dr. Gneisz könnten die als kritisch evaluierten Themenbereiche durch regelmäßige Abfragen beobachtet und aktiv gesteuert werden. Verbesserungsmaßnahmen können so punktgenau gesetzt und dann in ihrer Wirkung überprüft werden. Das spart Ressourcen, verbessert Ergebnisse und schont darüber hinaus auch die Nerven aller Beteiligten.

Wenn Sie Interesse an einer Evaluierung oder den nachfolgenden Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Ihrem Unternehmen haben, wenden Sie sich an die PERFORMER-Kooperationspartnerin Dr. Brigitte Bösenkopf, Leiterin der Arbeitsgemeinschaft für Präventivpsychologie.

 

Arbeitsgemeinschaft für Präventivpsychologie
Dr. Brigitte Bösenkopf
Psychologin, Trainerin, Fachbuchautorin
Stadiongasse 6-8/6
1010 Wien
Tel: 01/405 52 04
Mail: brigitte.boesenkopf@appteam.at

Gerne informieren wir Sie in einer persönlichen Präsentation über die Vorteile der Maßnahmen zur Qualitätssicherung nach einer durchgeführten Evaluierung.

 

Bessere Ergebnisse durch gute Führung

„Gute Führungskräfte haben gute Mitarbeiter. Mit besseren Mitarbeitern erzielt man bessere Ergebnisse“, wird behauptet. Fraglich ist, ob dieser wertvolle Zusammenhang in der Praxis und vielleicht sogar wissenschaftlich bestätigt werden kann. derPERFORMER war neugierig und hat dazu einen Experten befragt.

derPERFORMER (dP): „Bessere Ergebnisse durch gute Führung – Stimmt das wirklich? Ihr Unternehmen hat dazu in Österreich und in Deutschland eine Studie durchgeführt und einen Ländervergleich ausgewertet.“

Robert Korp (RK), GF von Dale Carnegie Austria: „Ja, es ist eindeutig so, dass gute Führung die Ergebnisse verbessert. Im weltweiten Schnitt hat Dale Carnegie Training gemessen, dass 29% der Beschäftigten top-engagiert sind. Wichtig ist daher die Frage zu beantworten: wie kommt es zu diesem Top-Engagement? Bei der Ursachenforschung fällt uns eine bestimmte Dimension als besonders ergebniskritisch auf, konkret: „Meine Führungskraft interessiert sich für mich als ganze Person“. Diese Korrelation ist verblüffend: Von jenen, die hier deutlich zustimmten, sind 54% der Beschäftigten top-engagiert. Von denen, die eher verneinen, sind es nur 17%.

dP: Was bedeutet das für einen Manager in der Praxis, der sich nicht mit Statistik beschäftigen will?

RK: Ganz einfach: Ehrliches Interesse durch die Führungskraft am Mitarbeiter kann Mitarbeiterengagement und damit wohl auch die Organisationsleistung insgesamt mehr als verdreifachen!

dP: Wie gut wird dieses enorme Leistungspotenzial in der Praxis erkannt und genutzt?

RK: Weltweit verspürt leider nur etwa ein Drittel der Befragten dieses Interesse der Führungskraft an ihrer Person. In Österreich sind es sogar nur 21%. Hier schlummert ein gewaltiges Leistungspotenzial, das dazu noch ohne langwierige Prozessumstellungen oder teure Investitionen in IT-Anlagen rasch zu höherer Performance in Organisationen führen kann!

dP: Was bedeutet das für Sie bei Dale Carnegie?

RK: Einen Schlüsselsatz dazu hat unser Unternehmensgründer Herr Dale Carnegie schon in den 30er-Jahren geprägt: „Behandle deine Mitarbeiter nicht wie Menschen mit wertvollen Ressourcen, sondern viel mehr als wertvolle Menschen mit Ressourcen.“

dP: Was haben diese national und international abgesicherten Erkenntnisse mit derPERFORMER zu tun?

RK: Der Performer misst diese, für die Leistung jeder Organisation sehr zentrale Frage auf zuverlässige Art und das in vernünftiger Frequenz. Der Einsatz der Performer-Dialogplattform ist im ersten Schritt daher absolut empfehlenswert. Im zweiten Schritt unterstützen wir mit Programmen zur Nutzung dieser Potenziale, in denen wertschätzende Führung erlebbar und konkret umsetzbar wird.“

Wenn Sie Interesse haben, das Engagement Ihrer Mitarbeiter durch verbesserte Führungsarbeit zu steigern, dann wenden Sie sich an den PERFORMER-Kooperationspartner Dale Carnegie Austria. Für vertiefende Informationen siehe Whitepaper: „Wie engagiert ist Österreich?“ kostenfreier Download:  http://www.dale-carnegie.at/imap/csc.asp?ID=23

Mag. Robert Korp
Master-Trainer, Managing Partner
Dale Carnegie Austria
Rahlgasse 3/3

1060 Wien
Tel: 01/9850523-0
Mail: r.korp@dale-carnegie.at

Gerne informieren wir Sie in einer persönlichen Präsentation über die Vorteile von guter Führung, zur Steigerung der Organisationsleistung.

RED BULL MEDIA HOUSE analysiert mit dem PERFORMER

Peter Schiffer ist Subscription Manager Print im RED BULL MEDIA HOUSE. Servus in Stadt & Land, The Red Bulletin und Terra Mater sind sehr auflagenstarke Magazine in seiner Obhut. Um mehr über die Gründe von Kündigungen der Abonnenten zu erfahren, wurde im Mai eine Zusammenarbeit gestartet, die rasch erste Ergebnisse gebracht hat.

Peter Schiffer: „Hauptziel der Umfrage, die unter einer ausgewählten Anzahl von Lesern des Magazins Servus in Stadt & Land durchgeführt wurde, war das Erforschen von Motiven. Die Performer-Methode eignet sich dafür ob der kurzen, dabei jedoch sehr treffenden Fragestellung. Im dynamischen Medienumfeld ist es wichtig, in andere Branchen zu blicken und davon zu lernen und so sind wir auf die Fa. Performer gestoßen, die unsere Erwartungen übertreffen konnte.”

Kunden auf der Flucht: Feedbacks

Mag. Angela Heissenberger widmete den Leitartikel des Wirtschaftsmagazins REPORT PLUS einem Thema, das auch von hartgesottenen Managern zumeist nur hinter vorgehaltenen Hand – wenn überhaupt – ergründet wird: Die Stammkunden sterben aus. Neukunden lassen sich nicht binden. Neue Strategien sind gefragt. Wir haben dazu zahlreiche Feedbacks erhalten.

Dipl. Kfm. Friedrich Streng, GF von InTime Media Services GmbH in Bayern wendet mit dem Kundendialog-PERFORMER so eine neue Strategie mit Erfolg an: „Im Bereich Vermarktung konnten wir sofort neue Umsätze erzielen.“

Eine weitere neue Strategie ist: Derzeit entwickeln wir für ein Dienstleistungsunternehmen in Wien ein Dialog-Modell zur Erhöhung der Kundenbindung. Die nächste Ausbaustufe dieses Dialog-Modells wird den Fokus auf Akquisition und Verkauf legen.

Eine platzsparende Zusammenfassung des Artikels senden wir Ihnen gerne zu. Alternativ hier der Link zum gesamten Text.

Europas größter Innovationskongress

derPERFORMER (dP): Herr Dr. Peter Granig, Sie sind FH-Vizerektor, Gründer und wissenschaftlicher Leiter des Innovationskongresses in Villach. Was zeichnet diesen Event aus?

Dr. Granig: Der Innovationskongress in Villach ist der größte und bedeutendste seiner Art in Europa. Hochkarätige Vortragende, die neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfolgsbeispiele internationaler Unternehmen präsentieren, verbinden Theorie und Praxis und sorgen so für maximalen Nutzen bei den Teilnehmern.

dP: Welches besondere Highlight erwartet die BesucherInnen von 12. – 13. November in Villach?

Dr. Granig: Bei den Vortragenden sind die weltweit renommierten Trendforscher John und Doris Naisbitt, dazu Naturwissenschaftler Ernst Ulrich von Weizsäcker sowie Innovationsverantwortliche von Hewlett-Packard und Mercedes Benz zu nennen.

dP: Innovation und Praxisbezug. Ein Widerspruch?

Dr. Granig: Sicher nicht! Wir stellen das seit sieben Jahren und auch heuer wieder unter Beweis. Ich freue mich z.B., dass Dr. Gneisz den Innovationskongress zum dritten Mal unterstützt.

Einzigartig: Unsere Keynotespeaker halten am zweiten Tag des Innovationskongresses Vertiefungsveranstaltungen („InnovationAcademy“) ab. Im Rahmen des InnovationSpace vernetzen wir innovative Unternehmen und potenzielle Investoren.

Für mich als Gründer und wissenschaftlichen Leiter des Innovationskongresses sind Kooperationen mit hochinnovativen Unternehmen, wie der Performer GmbH wichtige Grundlagen für die Attraktivität unseres Kongresses, wie uns das Feedback unserer Kongressbesucher immer wieder bestätigt.

Besuchen Sie uns von 12. – 13. November 2015 in Villach!

Nähere Informationen gibt es unter www.innovationskongress.com

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Clemens Widhalm zum Thema Mitarbeiter-Engagement

Das Geheimnis von Mitarbeiter-Engagement

Engagierte Mitarbeiter bleiben ihrem Arbeitgeber treu, auch wenn andere mit höheren Gehältern locken. Doch wovon hängt Engagement nun wirklich ab? Welcher Führungsstil motiviert und was frustriert nun tatsächlich? Eine Studie aus dem Hause Dale Carnegie bietet teils überraschende key performance indicators für zeitgemäßes Leadership. – von Clemens Widhalm

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