Aus der Kostenfalle zu mehr Wertschöpfung

Geschäftsführer Arthur Zukal von Return, dem unabhängigen Expertenforum für Restrukturierung und Turnaround lud Anfang März in Linz zu einem gut besuchten Experten-Frühstück.

Dr. Hans Georg-Kantner, Österreichs führender Insolvenzexperte vom Kreditschutzverband KSV1870 stellte eingangs bildhaft dar, warum dem Thema der Restrukturierung in der unternehmerischen Praxis meist viel zu spät das gebührende Augenmerk gegeben wird.

Signale fehlen

„Das Wetter war schuld!“ wird bei drohender Insolvenz nicht selten vom Unternehmer behauptet, der den nachhaltigen Umsatzrückgang auf eine niederschlagsbedingte „schlechte Saison“ zurückführt. Wahr ist vielmehr: Vielfach fehlen in Organisationen im internen Reporting klare Signale, um signifikante wirtschaftliche Risiken zu einem möglichst frühen Zeitpunkt wahrzunehmen, an dem dann noch mit moderatem Aufwand gegengesteuert werden kann.

Kostenfallen erkennen

Dr. Lambert Gneisz stellte in seinem Vortrag dazu einige der teuersten Kostenfallen vor, die die Wertschöpfung von Organisationen täglich und wie zahlreiche Studien belegen, auch nachweislich und massiv schädigen. Der Schwerpunkt seiner Präsentation war, wie durch eine neue Form von digitalen Dialogen die Wertschöpfung verbessert werden kann.

Mit Dialogen zur Lösung

Curt Coffman (First Break all The Rules, Gallup Press 1999) belegt und auch erfolgreiche Praktiker wissen es, dass der Weg zu einer Verbesserung der wirtschaftlichen Ergebnisse in drei Schritten erfolgreich gemeistert werden kann:

  • Führung und Steuerung durch das Management
  • Mitarbeiterengagement
  • Zufriedenheit und Loyalität der Kunden.

Vor dem Hintergrund des steigenden Veränderungsdrucks kann das Erreichen dieser Zwischenziele durch darauf abgestimmte betriebliche Kommunikationsprozesse unterstützt und nachhaltig forciert werden. Bei digitaler Umsetzung entstehen daraus „Zahlen, Daten und Fakten“, kurz gesagt neue Kennzahlen. Mit ihnen kann die Qualität von ergebnisrelevanten Dialogprozessen zunächst gemessen und dann – wo erforderlich und gewünscht – in Schritten und nachvollziehbar verbessert werden. Das rechnet sich.

Real Time Insights for Managers

Real Time Insights for Managers

Die 4. Industrielle Revolution hat längst begonnen. Zunehmende Komplexität ist eines ihrer dominanten Merkmale, das viele der bisherigen Erfolgsrezepte erschüttert und ungültig macht. Erst wenige Entscheidungsträger haben das heute bereits in der vollen Tragweite erkannt. Viele Führungskräfte bemerken jedoch immer häufiger, dass einige erfolgsgewohnte Spielregeln aus der „Alten Welt“ rapide an Gültigkeit verloren haben.

Vielen sind jene Faktoren unklar, die jetzt für Erfolge in der digitalen Welt als neue Basis unabdingbar gebraucht werden.

Paradigmenwechsel

Digitale Daten und künstliche Intelligenz steuern bereits unseren Alltag. Ob sichtbar oder unsichtbar. Ob privat oder beruflich. Im Privatbereich wird der Konsument von einer sehr präsenten Industrie B2C mit einer Vielzahl von Elektronikartikeln versorgt. Im Büro jedoch flimmert Standard-Office-Software auf den Computerbildschirmen, und das funktional so wie vor zwanzig Jahren.

Konventionelle Reportingsysteme sind bekanntlich nur der Blick in den Rückspiegel. Sie archivieren statisch Auswirkungen, statt dynamisch Voraussetzungen zu steuern. Sie geben keine „Real Time Insights for Managers“. Diese neuen Erkenntnisse sind jedoch heute gefordert – und auch verfügbar!

Turning customer information into cash

derPEFORMER-Kooperationspartner Dr. Günther Jauck, MBA, MSc, CTE verweist auf eigene Analysen von rund 600 Unternehmen in 30 Branchen sowie auf das Buch SUPER GENBA des Top-Managementexperten Francis McInerney. Dieser spricht dort auch eine sehr klare Handlungsempfehlung aus, um zukünftigen wirtschaftlichen Erfolg auszubauen und abzusichern: „A business survives by turning customer information into cash faster than its competitors.“ Genau das ist der Nutzen, den die derPERFORMER Dialogplattform Entscheidungsträgern in Echtzeit bietet.


Was zukünftig mehr denn je zählt, ist die rasche und valide Verfügbarkeit von digitalen Messdaten zu den beiden wesentlichen Einflussfaktoren auf die Wirtschaftlichkeit: Zu den MitarbeiterInnen, auch weil sie durch die hohen Lohnnebenkosten ein massiver Kostenblock sind, und noch mehr zu den Kunden, denn nur sie bringen das Geld.


derPERFORMER unterstützt hier nachweislich die Produktivitätssteigerung durch bessere Kenntnis der internen Leistungsvoraussetzungen (und wo erforderlich, die Begleitung zu deren Korrektur) sowie durch die bessere Kenntnis von Kundenstimmungen und bei Bedarf die schnellere Reaktion darauf.

Fast Players Win

Mehr denn je ist im „Digital Age“ die möglichst rasche Abklärung von ergebnisrelevanten Themen gefordert. Dieses so wichtige Ziel kann erreicht werden, wenn Mitarbeiter und Kunden immer wieder wesentliche Themen in Echtzeit – geschützt durch anonymisierende Abläufe – abklären können. Nur so können diese Themen einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterzogen werden.

Unsere Auftraggeber sind Entscheidungsträger in einer Organisation, die die Ergebnisse dieser Dialoge mit unserer Hilfe zielgerichtet und zeitsparend, z.B. am Smartphone, erhalten. Mit diesen neuen Primärdaten entstehen verbesserte Entscheidungsgrundlagen und das sichert mehr Wertschöpfung.

Unternehmen nahezu in Echtzeit steuern

„Wie man Unternehmen nahezu in Echtzeit steuert“ ist der Titel eines Beitrags von Mag. Michael Köttritsch, der Anfang des Jahres in „Die Presse“ über derPERFORMER erschienen ist.

Was hilf einer Führungskraft, um bessere Entscheidungen zu treffen? Was kann ich als Unternehmen tun, um auch für Jobsuchende attraktiv und sichtbar zu sein? Das und mehr waren Fragen, die in dem Artikel behandelt wurden, den Sie mit diesem Link erhalten können.

(Wenigstens) eines der im Artikel beschriebenen Themen könnte für Sie interessant sein:

  • Bessere Entscheidungen durch neue Informationen
  • Leistungssteigerung durch direktere Führung
  • Weniger „Dialogstau“ durch mehr Lerngeschwindigkeit

Bekanntlich ist das Steuern der Schi keine einfache Sache. Wie auch das Steuern von Unternehmen. Doch gilt für beides: Es ist ein tolles Gefühl, wenn es funktioniert!

So wie jeder Schifahrer seinen Stil fährt, so müssen auch Kommunikationslösungen für Unternehmen individuell sein. Wir machen so etwas mit Schwung, punktgenau und in Echtzeit.

Arbeitsbedingte psychische Belastungen nachhaltig reduzieren: Wie geht das?

Die Erfassung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz ist für Arbeitgeber seit 1.1.2013 verpflichtend durchzuführen. Aus arbeitswissenschaftlicher Sicht sind „psychische Belastungen“ die Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen, auf ihn einwirken und zu Störungen des körperlichen und geistigen Wohlbefindens führen können. Wie die Praxis zeigt, identifizierten so manche Messergebnisse für Arbeitgeber relevante Handlungsbedarfe.

Was kurios ist

Arbeitgeber sind vom Gesetzgeber zwar zur Messung, nicht aber zur nachfolgenden Bearbeitung der Situation verpflichtet. Die Konsequenz daraus ist, dass viele Chancen ungenutzt bleiben, um die Lage zu verbessern. Häufig verschlechtert sich die Situation daraufhin weiter. Die an der Erhebung beteiligten Personen wären oft im eigenen Interesse bereit gewesen, an der Verbesserung mitzuarbeiten. Stattdessen greift (weitere) Frustration um sich, was verständlich ist, aber nicht sein muss!

Wie das Problem gelöst werden kann

Psychische Belastungen können auf vielfache Art nachhaltig reduziert werden: Durch die Verbesserung der Arbeitsabläufe, der Arbeitsanforderungen, der Arbeitsorganisation, durch verbesserte Sozialbeziehungen oder durch eine optimierte Arbeitsumgebung. Zur qualitätsgesicherten Arbeit stehen dem Experten unterschiedliche Verfahren zur Verfügung. Die Arbeitsgemeinschaft für Präventivpsychologie beschäftigt sich seit Jahren mit psychischen Belastungen von Führungskräften und Mitarbeitern. Ihre Erfolge sind bestätigt.

Was bedacht werden muss

Nach zwei bis drei Jahren müssen Evaluierungen erneut durchgeführt werden. Dabei werden nur Unternehmen erfolgreich und frei von möglichen Verwaltungsstrafen sein, die in der Zwischenzeit verbesserte Arbeitsbedingungen schaffen konnten. Dass das für den Arbeitgeber auch verbesserte Ergebnisse mit sich bringt, bestätigt die Praxis.

Das „böse Erwachen“ vermeiden

Daher ist es wichtig, nach der durchgeführten Evaluierung in regelmäßigen Abständen weiteres Feedback von den Mitarbeitern zu erhalten. So können Verbesserungen der zuvor kritischen Situation zeitnah erkannt werden. Dem Arbeitgeber bleibt damit bei der nächsten Evaluierung ein „böses Erwachen“ erspart.

Mit dem Performer Dialogprogramm von Dr. Gneisz könnten die als kritisch evaluierten Themenbereiche durch regelmäßige Abfragen beobachtet und aktiv gesteuert werden. Verbesserungsmaßnahmen können so punktgenau gesetzt und dann in ihrer Wirkung überprüft werden. Das spart Ressourcen, verbessert Ergebnisse und schont darüber hinaus auch die Nerven aller Beteiligten.

Wenn Sie Interesse an einer Evaluierung oder den nachfolgenden Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Ihrem Unternehmen haben, wenden Sie sich an die PERFORMER-Kooperationspartnerin Dr. Brigitte Bösenkopf, Leiterin der Arbeitsgemeinschaft für Präventivpsychologie.

 

Arbeitsgemeinschaft für Präventivpsychologie
Dr. Brigitte Bösenkopf
Psychologin, Trainerin, Fachbuchautorin
Stadiongasse 6-8/6
1010 Wien
Tel: 01/405 52 04
Mail: brigitte.boesenkopf@appteam.at

Gerne informieren wir Sie in einer persönlichen Präsentation über die Vorteile der Maßnahmen zur Qualitätssicherung nach einer durchgeführten Evaluierung.

 

Bessere Ergebnisse durch gute Führung

„Gute Führungskräfte haben gute Mitarbeiter. Mit besseren Mitarbeitern erzielt man bessere Ergebnisse“, wird behauptet. Fraglich ist, ob dieser wertvolle Zusammenhang in der Praxis und vielleicht sogar wissenschaftlich bestätigt werden kann. derPERFORMER war neugierig und hat dazu einen Experten befragt.

derPERFORMER (dP): „Bessere Ergebnisse durch gute Führung – Stimmt das wirklich? Ihr Unternehmen hat dazu in Österreich und in Deutschland eine Studie durchgeführt und einen Ländervergleich ausgewertet.“

Robert Korp (RK), GF von Dale Carnegie Austria: „Ja, es ist eindeutig so, dass gute Führung die Ergebnisse verbessert. Im weltweiten Schnitt hat Dale Carnegie Training gemessen, dass 29% der Beschäftigten top-engagiert sind. Wichtig ist daher die Frage zu beantworten: wie kommt es zu diesem Top-Engagement? Bei der Ursachenforschung fällt uns eine bestimmte Dimension als besonders ergebniskritisch auf, konkret: „Meine Führungskraft interessiert sich für mich als ganze Person“. Diese Korrelation ist verblüffend: Von jenen, die hier deutlich zustimmten, sind 54% der Beschäftigten top-engagiert. Von denen, die eher verneinen, sind es nur 17%.

dP: Was bedeutet das für einen Manager in der Praxis, der sich nicht mit Statistik beschäftigen will?

RK: Ganz einfach: Ehrliches Interesse durch die Führungskraft am Mitarbeiter kann Mitarbeiterengagement und damit wohl auch die Organisationsleistung insgesamt mehr als verdreifachen!

dP: Wie gut wird dieses enorme Leistungspotenzial in der Praxis erkannt und genutzt?

RK: Weltweit verspürt leider nur etwa ein Drittel der Befragten dieses Interesse der Führungskraft an ihrer Person. In Österreich sind es sogar nur 21%. Hier schlummert ein gewaltiges Leistungspotenzial, das dazu noch ohne langwierige Prozessumstellungen oder teure Investitionen in IT-Anlagen rasch zu höherer Performance in Organisationen führen kann!

dP: Was bedeutet das für Sie bei Dale Carnegie?

RK: Einen Schlüsselsatz dazu hat unser Unternehmensgründer Herr Dale Carnegie schon in den 30er-Jahren geprägt: „Behandle deine Mitarbeiter nicht wie Menschen mit wertvollen Ressourcen, sondern viel mehr als wertvolle Menschen mit Ressourcen.“

dP: Was haben diese national und international abgesicherten Erkenntnisse mit derPERFORMER zu tun?

RK: Der Performer misst diese, für die Leistung jeder Organisation sehr zentrale Frage auf zuverlässige Art und das in vernünftiger Frequenz. Der Einsatz der Performer-Dialogplattform ist im ersten Schritt daher absolut empfehlenswert. Im zweiten Schritt unterstützen wir mit Programmen zur Nutzung dieser Potenziale, in denen wertschätzende Führung erlebbar und konkret umsetzbar wird.“

Wenn Sie Interesse haben, das Engagement Ihrer Mitarbeiter durch verbesserte Führungsarbeit zu steigern, dann wenden Sie sich an den PERFORMER-Kooperationspartner Dale Carnegie Austria. Für vertiefende Informationen siehe Whitepaper: „Wie engagiert ist Österreich?“ kostenfreier Download:  http://www.dale-carnegie.at/imap/csc.asp?ID=23

Mag. Robert Korp
Master-Trainer, Managing Partner
Dale Carnegie Austria
Rahlgasse 3/3

1060 Wien
Tel: 01/9850523-0
Mail: r.korp@dale-carnegie.at

Gerne informieren wir Sie in einer persönlichen Präsentation über die Vorteile von guter Führung, zur Steigerung der Organisationsleistung.

RED BULL MEDIA HOUSE analysiert mit dem PERFORMER

Peter Schiffer ist Subscription Manager Print im RED BULL MEDIA HOUSE. Servus in Stadt & Land, The Red Bulletin und Terra Mater sind sehr auflagenstarke Magazine in seiner Obhut. Um mehr über die Gründe von Kündigungen der Abonnenten zu erfahren, wurde im Mai eine Zusammenarbeit gestartet, die rasch erste Ergebnisse gebracht hat.

Peter Schiffer: „Hauptziel der Umfrage, die unter einer ausgewählten Anzahl von Lesern des Magazins Servus in Stadt & Land durchgeführt wurde, war das Erforschen von Motiven. Die Performer-Methode eignet sich dafür ob der kurzen, dabei jedoch sehr treffenden Fragestellung. Im dynamischen Medienumfeld ist es wichtig, in andere Branchen zu blicken und davon zu lernen und so sind wir auf die Fa. Performer gestoßen, die unsere Erwartungen übertreffen konnte.”

Kunden auf der Flucht

Stammkunden sterben aus. Neukunden lassen sich nicht binden. Neue Strategien sind gefragt.

Angela Heissenberger beschreibt in REPORT PLUS in der Titelstory offen ein Problem, das Unternehmer bisher nur hinter vorgehaltener Hand besprechen. Marketingstrategen müssen einen schwierigen Spagat schaffen – neue Kunden gewinnen und Stammkunden bei Laune halten.
Wo Kunden der Schuh drückt und wie dann die richtigen Hebel in Gang zu setzen sind, ist in diesem Artikel ebenfalls zu lesen. Sie stellt dazu den Kundendialog-PERFORMER vor, mit dem Geschäftsführer nicht mehr auf Gerüchte angewiesen sind, sondern eine objektive Darstellung erhalten.

Für Sie liegt eine Kurzfassung des Artikels unserem Newsletter bei. Wir senden Ihnen auf Wunsch gerne die Langfassung zu.

business-performance

Wie Sie Business-Performance mit Kennzahlen steuern

Es scheint, dass „Business-Performance “ zum zentralen Fokus im Wirtschaftsleben des 21. Jahrhunderts geworden ist. Waren es früher Inhalte wie Informationstechnologie, Mergers & Akquisitions, Business Process Reengineering oder Share Holder Value, die die Führungsentscheidungen bestimmt haben, so steht nun „mehr Business-Performance“ an oberster Stelle der Wunschliste von CEOs und den Kapitaleigentümern.

Der Markt verlangt Business-Performance

In den Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs konnten so mancher Manager Erfolg haben, ohne letztlich genau zu wissen, warum. Im allgemeinen Aufwärtstrend blieben Handlungschancen, die übersehen wurden, ohne spürbare Sanktionen. Jährliche Zuwachsraten gab es dennoch beinahe garantiert. Doch diese „goldenen Zeiten“ sind seit dem Wendejahren 2008 und 2009 zu Ende. Der Markt verlangt von Führungskräften seither, neue Spielregeln zu beherrschen, um performant zu sein. Dazu kommt, dass es schwieriger geworden ist, sich den bereits erarbeiteten Vorsprung für die eigene Zukunft abzusichern. Die Praxis der erfolgreichen Unternehmen zeigt, dass beides dennoch möglich ist, und dass dieser Erfolg Methode hat.

Worauf es bei Business-Performance ankommt

Besonders erfolgreich geführte Unternehmen haben drei Kernkompetenzen:

1. Leadership, abgestimmt auf Führungsziele

Jedes Managementfachbuch, jeder Wirtschaftskongress und jeder Vortrag eines erfolgreichen CEOs stellen das in den Mittelpunkt, was ein Unternehmen im Innersten trägt und wachsen lässt, worin sein größter Wert liegt: das gelingende Management der Mitarbeiterleistung. Konkret gesagt, das erfolgreiche Führen von Führungskräften ist der effektivste „Ertragsmultiplikator“. Damit können auch in wirtschaftlich turbulenten Zeiten und knappen Budgets wirtschaftliche Ziele erreicht und übertroffen werden

2. Verkauf, abgestimmt auf Kundenwünsche

Wenn ehemalige Kunden nicht mehr kauften und wenn man es sich leisten konnte, wurden bis vor wenigen Jahren Werbeagenturen und Marketingkampagnen mit „Neuem“ beauftragt. Jedoch viel lukrativer – weil deutlich kostengünstiger – und auch – weil viel rascher umsetzbar – ist es heute, mit seinen Bestandskunden einen zielorientierten Dialog aufzubauen. Sehr aufschlussreiche Antworten auf die Frage „Unter welchen Umständen würden Sie bei uns wieder kaufen?“ erhalten Sie mit Garantie! Diese Antworten klären zumeist schlagartig, warum der Umsatz in einzelnen Kundensegmenten oder Produktgruppen rückläufig war und neues Geschäft kann ab dem nächsten Tag wieder umgesetzt werden.

3. Interne Optimierung der Geschäftsprozesse

Die Optimierung von Geschäftsprozessen aus technischer Sicht hat zu Recht ihre Tradition. Übersehen werden dabei bis heute die erheblichen Potenziale, die in der Optimierung von Kommunikationsprozessen entlang der tragenden Wertschöpfungsketten liegen. Wenn die Entwicklungsabteilung nicht mit der Produktion „im Dialog“ ist, der Einkauf nicht mit dem Verkauf „spricht“, gehen wertvolle Geschäftspotenziale blitzartig und unbemerkt verloren. Tag für Tag.

Methoden und Programme zum Steuern der Business-Performance

Methoden und Programme, wie der Performer unterstützen als webbasierte Plattform CEOs genau bei diesen drei oben beschriebenen Kompetenzen. Mit einer gestärkten Verbindung zum eigenen Führungsteam, dem verbesserten Kontakt zu bestehenden Kunden und einer optimierten internen Kommunikation wird die interne Wertschöpfung entlang der Kerngeschäftsprozesse nachhaltig gesteigert. Das ermöglicht neue Erfolge mit System.

Die intuitiv verständlichen Datenreihen und Kennzahlen machen Business-Performance objektiv nachvollziehbar. Sie zeigen zur Früherkennung, was den Vorsprung des Unternehmens bremst oder forciert. Ein klares innerbetriebliches Monitoring und mehr Zielgenauigkeit bei der Steuerung von Veränderungsprojekten entlasten Sie als Entscheidungsträger. Das bringt Sie bei der Business-Performance systematisch in Führung.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unserem kostenlosen Whitepaper:

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