Der Atlas des neuen Arbeitens

Dieses Thema ist ein Dauerbrenner: Werden wir auch in der Zukunft arbeiten müssen? Wie wird sich das anfühlen?
Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Michael Bartz hat Mag. Dr. Lambert Gneisz, MAS, SV eingeladen, dazu einen Fachartikel für dessen neuestes Buch „Unternehmen der nächsten Generation: Atlas des neuen Arbeitens“ zu verfassen.

Das Buch wird am 14.12.2106 von 18.00 bis 20.00 Uhr im Österreichischen Gewerbeverein im Palais Eschenbach in Wienvorgestellt.

Bitte informieren Sie uns, wenn Sie mit dabei sein wollen!

Eine besondere Aufgabenstellung

Der technische Direktor des Schwerpunktkrankenhauses SMZ-Ost Donauspital der Stadt Wien hatte eine besondere Aufgabenstellung. Es war absehbar, dass aus seinem Team von 100 Technikspezialisten mehrere wesentliche Wissensträger die Organisation verlassen werden. Unkontrollierter Wissensverlust in einer Hochrisikoorganisation wie einem Krankenhaus bedeutet eine Zunahme an Gefahren, und dem war entgegenzuwirken!

Eine Wissenslandkarte wurde gesucht

Direktor Manfred Führer hat mehrjährige positive Erfahrungen mit unserem Dialogprogramm derPERFORMER. Er konnte damit die internen Führungsdialoge erfolgreich forcieren. Es war sein Wunsch,nun die Ausgangssituation  durch eine Wissenslandkarte zu „messen“. Es war zu beantworten, wo Informationslücken bestehen und wo es demgegenüber „Wissenspools“ gibt, um diese Lücken intern und ressourcenschonend zu schließen.

Die  ausführliche Projektbeschreibung  beinhaltet das Buch „Unternehmen der nächsten Generation: Atlas des neuen Arbeitens“ zum Buch

Dieses Buch gibt Industrieerfahrungen von Unternehmen der nächsten Generation zum Thema „Neue Welt des Arbeitens“ weiter. Dieses Werk trägt Erfahrungsberichte aus dem deutschsprachigen Wirtschaftsraum zusammen und präsentiert erfolgreiche Lösungsansätze, Vorgehensweisen bei deren Implementierung und zeigt den erzielten Nutzen.

Doch auch Lernerfahrungen werden offen und ehrlich geteilt. Die Leserinnen und Leser erhalten Zugriff auf Wissen großer, mittlerer und kleiner Organisationen mit der neuen Welt des Arbeitens. Damit ist der Weg in Richtung „Unternehmen der nächsten Generation“ schneller und effizienter zu meistern: Die Abkürzung in die neue Welt des Arbeitens.

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